| • | Regionalverbund Jena-Weimar-Apolda |
| • | Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle Erfurt Liebknechtstraße |
| • | Erfurt: ambulante Rehabilitation für Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängige |
| • | Jena/Weimar/Apolda: ambulante Rehabilitation für Alkohol- und Medikamentenabhängige |
| • | Eine qualifizierte Alternative zu einer stationären Entwöhnungsbehandlung, bei der der Patient in seinem sozialen Umfeld verbleiben und einer Erwerbstätigkeit. nachgehen kann. |
| • | Zielsetzung der Therapie ist die Bewältigung der Suchterkrankung und die Stabilisierung der Abstinenz für ein suchtmittelfreies selbstbestimmtes Leben. |
| • | Voraussetzung für eine ambulante Therapie ist eine Kostenübernahme des Renten- oder Krankenversicherers, deren Beantragung unsere Einrichtungen übernehmen können. |
| • | Die Möglichkeit einer ambulanten Entwöhnungsbehandlung besteht in der Regel, wenn keine schweren gesundheitlichen, seelischen oder sozialen Störungen vorliegen und der Patient zu einer aktiven Mitarbeit bereit ist. |
| • | Die Eignung der Patienten wird im Einzellfall durch Vorgespräche von unseren Mitarbeitern geprüft. |
| • | Die Therapie findet in wöchentlichen Gruppen- und Einzelkonsultationen statt. |
| • | Die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt ca. 6 Monate. |
| • | Im Regionalverbund Jena-Weimar-Apolda finden die Gruppentherapiesitzungen in der Suchtberatung Jena statt. Die Einzeltherapiegespräche finden in den Einrichtungen der jeweils zuständigen Therapeuten statt. (Jena, Weimar, Apolda) |
| • | In der Rehabilitationseinrichtung Erfurt finden sowohl Einzel- als auch Gruppengespräche statt. |
| • | ein in der Suchtarbeit erfahrenes und qualifiziertes Team (Psychologin, Psychologe, SozialtherapeutInnen) mit schulen- und methodenübergreifender Herangehensweise. (Erfurt: Verhaltenstherapie, Paartherapie, systemische und psychoanalytische Therapieausrichtung; Jena/Weimar/Apolda: Verhaltenstherapie) |
| • | Eine spezialisierte medizinische Mitbehandlung erfolgt durch eine Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie. |