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Arbeitsprojekt Buchenwald




Arbeitsprojekt seit 1. Juni 1995 für suchtkranke, suchtgefährdete, langzeitarbeitslose und schwervermittelbare Frauen und Männer.



Zielstellung

Die berufliche und soziale Wiedereingliederung durch:

Training, Ausbau bzw. Aufrechterhaltung der psychologischen Arbeitsbelastbarkeit

Unterstützung der Abstinenzmotivation mittels sinnvoller Tätigkeit

Vermittlung von Kompetenzen, Erfahrungen, Wissen und Sozialkontakten zur Verbesserung der Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt


Unser Anliegen

besteht nicht nur in einer sinnvollen Tätigkeit der Teilnehmer, sondern auch in einer Festigung und Erweiterung ihrer Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten, sowie einer individuellen psychologischen und sozialpädagogischen Betreuung in allen Lebenssituationen.


Zu den Tätigkeiten

mit Nutzen für das touristische Umfeld und Ökosystem im Natur- und Umweltbereich der Gedenkstätte Buchenwald, insbesondere der Mahnmalsanlage am Südhang des Ettersberges gehören:

Pflege und Grasschnitt auf den Rasenflächen

Verschnittarbeiten an Hecken und Sträuchern

Anlegen eines behindertengerechten Besucherweges im Grabfeld der Mahnmalanlage

Ausbesserungsarbeiten an den gepflasterter Wegen und Treppen (z.B.: Stelenweg - Straße der Nation - Straße der Befreuung

Pflege der Reihen- und Ringgräber

Mauerausbesserungsarbeiten und Trockenmauerbau

Durchforstung des Waldbestandes im Mahnmal- und Lagerbereich

Aufarbeitung des Durchforstungsmaterials zu Brennholz und Abgabe bei Bedarf an bedürftige Personen in Weimar und Weimarer Land

Gewährleistung der Ordnung und Sauberkeit im gesamten Bereich des Mahnmalgeländes, eiinschließlich der Bushaltestellen, des Museumsbereiches und am Obelisken


Zur Bildung und Qualifizierung gehören die Grundmodule (20% der Maßnahme)

Arbeitssicherheit

Pflanzenbau

Steine im Garten- und Landschaftsbau

Technik und Maschinen

Umweltschutz

Berufspropadentik mit den Themen über Verhaltensregeln im Arbeitsprozeß auf der Grundlage des SGB 3, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, Arbeitsrechtskenntnisse und Bewerbungstraining

zur Festigung der erworbenen theoretischen Kenntnisse arbeitet jeder Teilnehmer, während des ABM-Jahres, für 22 Tage in einem Praktikumsbetrieb

Praktische und theoretische Ausbildung an der Kettensäge und am Freischneider mit Zertifikat

Ausbildung in erster Hilfe



Im Leitungsteam des Arbeitsprojektes stehen zur Erfüllung dieser Aufgabenstellungen ein erfahrerer Ausbilder und Diplomingenieur und ein Pädagoge zur Verfügung.



Kontakt

Suchthilfe in Thüringen gGmbH
Arbeitsprojekt „AP 13“
Gedenkstätte Weimar/ Buchenwald
99427 Weimar

Telefon: (0 36 43) 43 04 00
Telefax: (0 36 43) 43 04 00




   



         
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